Internetvotum bestimmt den Bierschützen

Internetvotum bestimmt den Bierschützen
Jeden ersten Donnerstag im Monat pfeift Braucommunen-Chef Erwald Pöschko zum „Abpfiff“ auf dem Gelände einer Brauerei in Oberösterreich. Auch vergangenen Donnerstag gab es hier einen Höhepunkt: Die Siegerehrung des „Bierschützenwettbewerbes“. Über das Internet wurden 3 Gewinner ausgewählt und sie alle konnten sich über eine Kiste Freistädter Bier freuen.

298 Bewerber, 3 Gewinner


Bei dem Wettbewerb zum Bierschützen waren alle Teilnehmer aufgerufen, ihr Bier-Revier mit einem „Mein Revier Pickerl“, einem Aufkleber, zu markieren. Davon sollte nun noch ein kreatives Foto gemacht und dies ins Internet hochgeladen werden. Die auf die kostenlose Homepage hochgeladenen Bilder konnten nun gevotet werden. Wer von der Jury ausgewählt wurde, war Gewinner. Pöschko erklärte: „Aus 298 Einsendungen mit 158.000 Votes das Beste herauszusuchen ist schwierig, aber es muss Gewinner geben.“ Und es gab Gewinner. Benjamin Wiesinger brachte mit seinem Bierauto ein Lächeln auf die Gesichter der Jury, Herbert Lengauer beeindruckte mit einem Bungeesprung, den er nicht allein, sondern mit einer an seinen Händen festgeklebten Kiste Freistädter Bier unternahm. Und Phillip Engleitner verzauberte mit einem Thron aus 3200 Bierflaschen.

Beeindruckendes Bierauto


Zu der Frage, wie man auf solche Ideen kommt, beantwortete Wiesinger „Ich habe das im Internet gesehen und habe mir gedacht, das kann ich auch“. Der Braucommunenchef durfte das Biermobil ebenfalls ausprobieren. Er hatte es allerdings unterschätzt. Denn das Biermobil wurde selbst von dem St. Oswalder gebaut und kommt mit seinem Mopedmotor auf 50 km/h. Aber alle drei Gewinner freuten sich über einen Jahresvorrat Freistädter Bier. Und die Gewinner sind großzügig, wie Lengauer beweist: „Ein Großteil des Bieres geht an meine Fans, die so fleißig für mich gevotet haben.“

Redaktion Brauen.de: Ingo Partz


Nachricht vom 15.07.2011