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Australien führt Personenscanner in Bars ein

Sicherheit der Gäste soll geschützt werden
So unternehmen Türsteher immer häufiger präventive Sicherheitsmaßnahmen. Neben einem Foto, wird auch ein elektronischer Fingerabdruck verlangt, der dann mit einer internen Datenbank abgeglichen wird. Da werden bekannte Krawallmacher erfasst und mit Bild und Name gelistet. Wird der Fingerabdruck verweigert, kann unter Umständen der Einlass zur Bar oder der Disco komplett verwehrt werden.
Lediglich stark auffällige Personen in Datenbank erfasst
Die Datenbank erfasst dabei keine Personen, die betrunken nicht nach Hause gehen wollten oder durch ein Missgeschick einmal ein Glas haben fallen lassen. Vielmehr dient die Datenbank dazu, gewalttätige oder Randalierer aus Clubs fern zu halten. So wird das akute Sicherheitsrisiko durch diese Personen auf ein Minimum reduziert.
Redaktion Brauen.de: Wilhelm Meyer
Nachricht vom 02.02.2011



