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Silvester fließt das Bier in Strömen

Jedes Jahr wieder wird Silvester übertrieben. Wein, Schnaps und vor allem Bier sind reichlich vorhanden und das Ziel ist oft, den Vorratsschrank bis zum morgen geleert zu haben. Allerdings sollten Sie sich bei so viel Alkoholgenuss immer auch vor Augen halten, was dabei passieren kann. Aus Genuss soll ja kein Alptraum werden.
Schlechte Vorbilder
Im vergangenen Jahr haben es viele übertrieben. Diesen Menschen sollten sie es möglichst nicht nachmachen: Am 22. November lag ein 27-Jähriger mit 5,3 Promille hilflos auf dem Gehweg einer Hauptstraße. Er überlebte. Die Schmach bleibt. Am 7. September wurde ein 57-jähriger Rollerfahrer mit 3,22 Promille im Blus von der Polizei angehalten. Er hatte seinen Führerschein allerdings schon vorher abgeben müssen – wegen Trunkenheit. Am 21. April klaute ein 52-jähriger in Gifhorn Schnaps. Er wurde wenig später gefasst – mit einer Flasche und 2,97 Promille. Am 286. August konnte die Polizei gleich zwei Alkoholsünder fassen. Diesmal sind es Radfahrer. Einer mit 2,89, einer mit 2,55 Promille. Am 2. Juli schnappte die Polizei einen Mofafahrer mit 2,58 Promille. Doch nicht nur Männer sündigen: Am 1. März schnappt die Polizei eine Frau in Isenbüttel. Sie hatte 2,82 Promlle – und leere Weinflaschen auf dem Rücksitz. Männlein und Weiblein haben also eins gemeinsam: Zu viel Alkohol hat Folgen. Versuchen Sie, nicht wie diese Personen zu enden und genießen Sie das klare Bitter lieber in Maßen als in Massen – dann dürfen Sie auch ihren Führerschein behalten.
Redaktion Brauen.de: Dennis Hedriks
Nachricht vom 31.12.2010



