Kategorien
Suche
Mehr über...
Newsletteranmeldung
- Natürlicher Raumduft für Ihr Zuhause bei natürlich selbst gebrautem Bier!
- Nicht nur Seife und Seifen machen schönen Schaum – Bier brauen mit Bierkits der Schaumspaß für Männer!
- Kein Geld für eine professionelle Brauanlage? Energie sparen mit unseren nützlichen Energiespartipps hilft!
- Brewage
- Bieretiketten
Bestseller
Letzte Suchanfragen
gummiverschluss bierflaschen - kochtopf 50 liter auslaufhahn - brauanlagen(hobby) - BIRKIT - flasche2000ml - bier-brau-set - bier brauen - bier brauen selber - 5literbierfassf - bier brauen druckbehälter - bier brauen extrakt - bierbraurezepte - BierfassEdelstahl"clas... - bierbrauenfortgeschritten - das Seihtuch - bier brauen drücken - gummidichtung - bier brauchen für dummys - bier brauen experiment - bier selber machen - bier brauen überschwä - hamburg bierbrauset - bierbrauerei geschichte in deu - hobby bier brauen - braubedarf - biehopfeneps - beta - hefe t58 - wein selber machen set - Pups Malz -
Fasten erfolgreicher mit Bier

Bier macht satt
In vielen Orden lebte man nach strengen Fastenregeln und dies nicht nur zur Osterzeit. Tagelang, oder häufig auf über Wochen, durften Mönche nichts essen. Nur das Trinken war erlaubt. Die Ordensträger hielten sich dabei an einen kirchlichen Grundsatz "Flüssiges bricht Fasten nicht."
Schnell kamen die deutschen Mönche darauf, aufkommenden Hunger mit Bier zu stillen. Damals wurde Bier häufig als "flüssiges Brot" bezeichnet. Jedoch macht Bier nur dann satt, wenn es nahrhaft gebraut wurde. Dies konnte man jedoch von den Bieren, die als Abgabe von Klöstern kamen, nur kaum behaupten. In der Regel bekamen Sie dünnes Haferbier, mit oder ohne Honig. Den Mönchen blieb also nichts anderes übrig, als selbst zu Brauen.
Mönche tranken bis zu 10 Liter Bier
Gerste wurde ab diesem Zeitpunkt verstärkt in der Region um den Orden angebaut. Schnell sprach es sich herum, dass das Bier der Mönche weitaus besser war, als das der Brauer. Gründe für das bessere Ergebnis lag zu Mal in der Qualität des Braugetreides sowie in der vollsten Konzentration, die auf den Brauvorgang gelegt wurde. Ein Mönch bekam damals etwa 5 Zumessungen Bier täglich. Aus dem Begriff Zumessung wurde dann die umgangssprachliche Maß. Früher betrug die Maß zwischen 1 und 2 Liter. Demnach hatte ein Mönch also am Tag bis zu 10 Liter getrunken. Dies reichte also vollkommen aus, um die Fastenzeit zu überstehen.
Redaktion Brauen.de: Dennis Hedriks
Nachricht vom 24.02.2010




