Streit ums WM-Bier

Streit ums WM-Bier
„Und am Kap der guten Hoffnung probieren wir`s nochmal…“ bald ist es wieder soweit, das Fussballfieber geht wieder in eine neue Runde. Doch auch wenn man den Gefühlen der Fussball-WM optimistisch gegenüber steht, wirft die Unfähigkeit in allen organisatorischen Fragen ein schlechtes Licht auf das Spektakel.

Bier brauen in Südafrika


In vielen Details der Vorbereitung stecken noch kleine Fehler und Lücken. Das beste Beispiel ist der Kampf um das WM-Bier. Hier verstehen nicht nur die Deutschen sondern auch die Gastgeber keinen Spaß. Offizieller Partner und auch Sponsor von Fifa ist die Biermarke Budweiser. Das kühle Genussgetränk soll in allen zehn offiziellen Fan Parks, in neun Städten, ausgeschenkt werden. Doch das Vorhaben steht bisweilen noch in den Sternen. Die amerikanische Brauerei hat zurzeit logistische Probleme. Kapazitätenbeschränkungen hieß es seitens der Brauerei.

Wer wird Biersponsor?


Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die WM in Deutschland und die Ablehnung des amerikanischen Gerstensaftes durch die dortigen Bierliebhaber eine bedeutende Rolle spielen. Das amerikanische Bier soll als Spülwasser bezeichnet worden sein, ebenso seien die Vermarktungsrechte als eine Beleidigung für Biertrinker und deren Geschmacksnerven bezeichnet wurden. Südafrika hat bei weiten kein Biermangel zu befürchten. Viele Sponsoren reißen sich um die begehrten Plätze des offiziellen Sponsors. Wer letz endlich das Rennen macht, bleibt noch abzuwarten.

Redaktion Brauen.de: Axel Meissner


Nachricht vom 08.02.2010
 
 
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