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Bier gebraut mit regenerativer Energie

Solarbier auch als Unternehmen
Er gründete Mitte 2007 die Solarbier Innovations- und Marketing-Gesellschaft und hat seither zwölf Lizenznehmer an den Start gebracht, sechs weitere sind derzeit in der Zertifizierungsphase. Jedes Unternehmen, das Interesse daran hat, das Solarbier-Siegel zu bekommen, muss zunächst eine Analyse der Energiekostensituation über sich ergehen lassen, also: Wie effizient wird Storm verwendet?
Nachdem der Einstieg durch diese erste Voraussetzung geschaffen ist, folgen weitere Schritte. Mindestens 25 Prozent ihres Energiebedarfs müssen aus regenerativen Quellen stammen und es muss eine Verpflichtung bestehen, dass dieser Anteil weiter ausgebaut wird. Die Höhe des Anteils an erneuerbaren Energien bestimmt den Anteil des Brauereiausstoßes, der als Solarbier gekennzeichnet werden darf.
Das Siegel erscheint entweder auf dem Etikett oder auf dem Kronkorken. "Es soll nicht schön sein, sondern nützlich und wiedererkennbar", sagt Brandl.
Redaktion Brauen.de: Holger Norman
Nachricht vom 01.11.2009




